Den eigenen Webauftritt bekannt machen

Jede noch so kleine Firma, möchte heute weiter vorne bei Google sein, denn das kann entscheidend für den Geschäftserfolg sein. Aber um das Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) ranken sich zahlreiche Mythen. Dazu trägt der Platzhirsch Google durchaus bei, denn was der Algorithmus wirklich wie bewertet, dass ist ein gut gehütetes Geheimnis. Es gibt allerdings auch einige Faktoren, von denen man recht sicher weiß, dass man sie befolgen sollte um gut zu ranken. Lange galten Backlinks, also Links die von anderen Seiten auf die eigene führen, als Wunderwaffe für Platz 1 bei den Suchergebnissen. Links lassen sich aber eben auch kaufen, wohl einer der Gründe, warum ihre Bedeutung für das Ranking gesunken ist. Heute zählt daher mehr die Qualität, als die Quantität. Wichtig sind vor allem zwei Sorten von Links, jene die von wichtigen anerkannten Seiten (Wikipedia, Nachrichtenseiten usw.) und Links die tatsächlich Traffic generieren.

Macbook Google

Jeder will es: Gute Rankings bei Suchmaschinen

In Zeiten in denen sich das Internet immer mehr auf Smartphones abspielt ist eine mobil-optimierte Webseite Pflicht. Eine besondere Empfehlung wäre etwa auch AMP zu nutzen, eine Entwicklung die Google selbst forciert und dafür sorgt das Webseiten schneller auf mobilen Endgeräten geladen werden. Auf jeden Fall aber sollte die Ladegeschwindigkeit der Webseite möglichst gering sein.

Auch wenn es natürlich viele kleine Faktoren gibt, der wichtigste ist und bleibt der Content. Wer guten Content auf seiner Webseite hat, hat es wesentlich einfacher gut zu ranken. Doch diesen in Form von Texten, Bildern, Videos usw. zu produzieren ist aufwendig und damit auch teuer. Das wirft natürlich die Frage auf, ob Unternehmen die SEO an externe Agenturen auslagern sollten. Eine klare Antwort darauf gibt es nicht, es hängt unteranderem davon ab, ob eigene Mitarbeiter das Knowhow und vor allem auch die Zeit haben sich darum zu kümmern. Vor allem der Arbeitsaufwand für die Erstellung von Content darf nicht unterschätzt werden. Für Agenturen spricht, dass man sich dort mit keinem anderen Thema beschäftig, man also erwarten kann dort auf dem Neuesten Stand zu sein. Vor allem weiß man dort aber auch, welche Klippen man umschiffen muss. Contra Agentur ließe sich aber anmerken, dass sich der SEO dort nicht 100%ig mit dem Geschäftsbereich des Kunden auskennt. Die Kommunikation mit der Agentur ist ein nicht zu unterschätzender Faktor dabei.

Madrisa – Geheimtipp in der Sonne von Davos

Das Madrisahorn ist der Hausberg von Klosters, einem kleinen Alpendorf direkt in der Nähe des bekannten Wintersportgebiets Davos. In einer herrlichen und idyllischen Landschaft gelegen ist Klosters ein Geheimtipp unter den Skigebieten, da es klein, übersichtlich und trotzdem vielfältig ist. Oberhalb Klosters erstreckt sich das Madrisahorn mit einer Höhe von 2826 m und wartet dort mit breiten und sonnigen Pisten auf die Winterbesucher. Mit der Madrisabahn und Skiliften und dem neuen 6er Sessellift mit Sitzheizung geht es hinauf zum Gipfel.

Schneekanonen Madrisa

Kein Bedarf mehr für Schneekanonen in Madrisa / Davos-Kosters. Januar 2018

Es ist ein sehr vielseitiges Skigebiet und sehr familienfreundlich. So haben Könner hier die Möglichkeit die 12 km lange Talabfahrt zu nutzen, die aufgrund der Steilhänge zu den schwereren Pisten zählt. Unterhalb des Gipfels kommen Snowboarder und Freestyler ganz auf ihre Kosten, indem sie die Boardercrossstrecke nutzen können. Die Besonderheit in diesem Skigebiet aber ist das liebevoll gestaltete Madrisa-Land, das extra für Kinder gestaltet wurde. Die Kinder können hier eine Tubing-Bahn, eine Speed-Zeitmessstrecke, ein Riesenslalom und ein Verkehrsparcours nutzen. Im Stutzli Kinderpark gibt es die Möglichkeit die Kinder professionell betreuen zu lassen. Zudem erwartet einen von der Madrisa aus ein wunderbares Panorama mit Aussicht auf das Tal des Prättigau. Die Lage des Wintersportortes Klosters ist hervorragend und sehr zentral. Von hier aus hat man die Möglichkeit weitere Skigebiete wie Jakobshorn, Rinerhorn und Schatzalp zu nutzen. Direkt gegenüber der Madrisa liegt das Topskigebiet Parsenn, das mit der Gotschnabahn erreichbar ist. Von hier kann man direkt nach Davos, um auch dort weitere Pisten und Snowparks nutzen zu können. Dort kommen unter anderem auch Langstreckenläufer auf den 110 Loipenkilometern voll auf ihre Kosten.

Die Besonderheit des Skigebietes Klosters ist sicher die Vielseitigkeit und die familienfreundliche Gestaltung des Skigebietes. Hier hat man die Möglichkeit als Familie den Winter zu moderaten Preisen zu geniessen. Zu erreichen ist der Ort von Zürich aus bis nach Landquart und von dort nimmt man die rhätische Bahn hinauf nach Klosters Dorf.