Das wilde Valle di Muggio im Tessin

Ganz im Süden, am untersten Zipfel der Schweiz, liegt das Valle di Muggio. Betritt der Besucher das versteckte Tal im Kanton Tessin, fühlt er sich sofort in historische Zeiten zurückversetzt. Kleine Dörfchen, gemauerte Bauernhäuser und wilde Vorgärten gibt es in diesem kleinen und naturverbundenen Gebiet zu entdecken. Über eine Höhe von 300 bis 1700 Höhenmetern erstreckt sich das Talgebiet in den Südlichen Ausläufern der Alpen. Mildes Klima sorgt für eine landwirtschaftliche Prägung der Landschaft. Wiesen, Felder und dichter Wald mit einer einzigartigen Flora und Fauna bedecken die Hänge sanfter Hügel und schroffer Berge.

VAlle di Muggio

Das wilde Muggio Tal im Tessin

Ins Muggio-Tal reisen:
Das Tal ist mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen: Aus dem Süden kommend über das belebte Städtchen Chiasso im äussersten Süden der Schweiz oder von Norden aus mit der Zahnradbahn zum Monte Generoso gelangt man mit Aussicht auf die malerische Umgebung in das abgelegene Tal, das aus nur neun kleinen Gemeinden besteht. Diese liegen links und rechts des rauschenden Gebirgsflüsschens Breggia auf 37 Kilometern Tallänge. Der Hauptort Muggio bietet sich als Ausgangspunkt für ausführliche Wandertouren an.

Übernachten:
Im Tal selbst beschränken sich die Übernachtungsmöglichkeiten auf die Jugendherberge (Ostello) in Scudellate und einige kleinere Bed & Breakfasts oder privat vermietete Zimmer. In Cabbio kann man auch in einem 150 Jahre alten Bauernhaus übernachten.

Kulinarik
Kulinarische Spezialitäten mit regionalen Zutaten aus dem Tessin geniesst man in den kleinen, im Tal verstreut liegenden Restaurants. In der Osteria Manciana in Scudellate kocht die Wirtin Piera Piffaretti bodenständig. Polenta, Ossobuchi aus geschmorten Schweinehaxen und der im Tal berühmte kegelförmige Rohmilchkäse Zincarlin, dessen Schale während der Reifung mit Weisswein eingerieben wird, stehen hier auf der einfachen Speisekarte. Auch im Ristorante Lattecaldo nahe Morbio Superiore bekommt man hausgemachte und authentische Gerichte, die insbesondere bei Einheimischen beliebt sind.

Wanderungen:
Möglichkeiten für Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsgrade gibt es im Valle di Muggio zuhauf. Fans der wunderschönen Aussicht auf den Lago di Lugano und die fernen Walliser Viertausender wandern zur Bergstation des 1700 Meter hohen Monte Generoso, der als eines der schönsten Ausflugsziele im gesamten Tessin gilt. Wer es gemütlicher, aber dennoch lehrreich mag, der entscheidet sich für einen Spaziergang durch die Schlucht am Ausgang des Tals, wo sich die Breggia durch das Gestein schlängelt. Im Sommer kann man sich am Rande des Lehrpfads in den aufgestauten Becken des Flusses herrlich abkühlen.

Geschichte:
Um das Tal und seine Geschichte besonders intensiv zu erleben empfiehlt sich ein Ausflug in das Museo Etnografico della Valle di Muggio in Cabbio, das sich – familiär und sympathisch – dafür einsetzt, dass das kulturelle Erbe des Tals erhalten bleibt. Bei einem Ausflug in die alte Mühle von Bruzella hat man das Gefühl, mehrere Jahrhunderte in die Vergangenheit zu reisen und kann sogar vor Ort gemahlenes Polentamehl erwerben. Auch auf Wanderungen begegnet man unweigerlich Resten der kulturellen Vergangenheit. Verschlungene Pfade schlängeln sich an Viehweiden, die mit alten Kalksteinmauern begrenzt werden, und weit in den Boden gebauten, runden Schneekellern, den sogenannten Nevère, vorbei. Darin wurde einst der letzte Schnee des Winters eingelagert, um den gesamten Sommer über die Milch der Kühe zu kühlen und auf diese Weise frisch zu halten. Eine weitere, skurrile Sehenswürdigkeit bietet der Roccolo, ein architektonisch einzigartiges, dreistöckiges Turmhaus. Früher wurden damit Zugvögel, die im umliegenden Baumhain rasteten, erschreckt, um sie in rundherum aufgespannte Netze zu treiben, einzufangen und als Braten zu servieren.

Fazit:
Das Valle di Muggio bietet wilde Naturerlebnisse und spannende Einblicke in die historische Kultur des Tessins. In familiärer und ruhiger Atmosphäre erleben Besucher hier einen einzigartigen Urlaub in einer Landschaft, die von der geschäftigen Aussenwelt unberührt erscheint. Ausgiebige Wanderungen und regionale Köstlichkeiten verwandeln das wild romantische Schweizer Tal in das perfekte Ausflugsziel für Geniesser.

Kindergeschirr ohne Schadstoffe

Eine gute Alternative zum Plastikgeschirr für Ihre Kinder

Plastikgeschirr ist nicht nur gesundheitsschädlich für Ihr Kind sondern belastet es auch die Umwelt. Plastikgeschirr kann bei Hitze oder Säure gesundheitsschädliche Stoffe aus den Kunststoffen lösen. Zudem verfärben Sie sich gerne bei Nahrungsmitteln wie Karotten oder Tomatensauce. Wir stellen Ihnen gerne zwei schöne und unbedenkliche Alternativen zum Plastik vor. Folgende zwei Varianten von Geschirr können wir Ihnen empfehlen und würden wir Ihnen gerne näher vorstellen.

Kindergeschirr aus Emaille ist Geschirr aus Omas Zeiten und besteht aus rein natürlichen Materialien. Dieses Geschirr ist temperaturbeständig, schlag- und kratzfest sowie bedruckbar. Für die Herstellung von Emaille werden verschiedene Rohstoffe wie zum Beispiel Borax, Quarzsand,… miteinander vermengt und in einem Drehofen geschmolzen. Sobald die Masse homogen ist, wird sie direkt im kalten Wasserbad abgelöscht. Dadurch entstehen kleine glasklare Körner. Diese Körner werden auch Emaille Fritten genannt, werden gemahlen und mit Quarzmehl und Ton vermischt. Dadurch entstehen circa fünf Millimeter grosse Körner, welche auf den Träger aufgebracht werden. Nach dem Trocknen wird dieser Träger mit der angebrachten Fritten Schicht auf circa 850 Grad aufgeheizt und dadurch entsteht die glasartige Schicht und eine die Materialien sind langlebig Verbunden.
Ein wichtiger Vorteil gerade für Eltern ist, dass das Geschirr spülmaschinenfest ist und die Oberfläche porenfrei ist. In dieses Geschirr können sie bedenkenlos auch heisse Getränke füllen.

Kindergeschirr Teller
Ein weiteres Geschirr, welches wir Ihnen empfehlen können ist das Bambus Geschirr. Die Vorteile von Bambus Geschirr sind die Langlebigkeit und Robustheit der Artikel. Zudem ist Bambus ein sehr schnell nachwachsender Rohstoff, für welchen keine Rodung von Wäldern notwendig ist. Für die Herstellung von Bambusgeschirr braucht es nebst Bambusfasern auch noch Maisstärke und ein Kunststoff. Ohne diesen Kunststoff würde der Becher nicht halten und wäre nicht wieder verwendbar. Oftmals wird Melaminharz verwendet als Kunststoff. Gefärbt werden diese Geschirre meistens mit Pflanzenfarben. Diese Kunststoffe sind grundsätzlich nicht gefährlich, wenn man einige Bedingungen beachtet. Das Bambus Geschirr sollte nicht über 70 Grad Celsius erhitzt werden.Beide Alternativen gibt es in verschiedenen Farben und mit verschiedenen Motiven. Zudem ist es leicht zu reinigen und frei von Schadstoffen wie BPA. Der Umstieg auf ein plastikfreies Kindergeschirr ist kinderleicht und heutzutage gibt es bereits eine riesige Auswahl an Alternativen.

Den eigenen Webauftritt bekannt machen

Jede noch so kleine Firma, möchte heute weiter vorne bei Google sein, denn das kann entscheidend für den Geschäftserfolg sein. Aber um das Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) ranken sich zahlreiche Mythen. Dazu trägt der Platzhirsch Google durchaus bei, denn was der Algorithmus wirklich wie bewertet, dass ist ein gut gehütetes Geheimnis. Es gibt allerdings auch einige Faktoren, von denen man recht sicher weiß, dass man sie befolgen sollte um gut zu ranken. Lange galten Backlinks, also Links die von anderen Seiten auf die eigene führen, als Wunderwaffe für Platz 1 bei den Suchergebnissen. Links lassen sich aber eben auch kaufen, wohl einer der Gründe, warum ihre Bedeutung für das Ranking gesunken ist. Heute zählt daher mehr die Qualität, als die Quantität. Wichtig sind vor allem zwei Sorten von Links, jene die von wichtigen anerkannten Seiten (Wikipedia, Nachrichtenseiten usw.) und Links die tatsächlich Traffic generieren.

Macbook Google

Jeder will es: Gute Rankings bei Suchmaschinen

In Zeiten in denen sich das Internet immer mehr auf Smartphones abspielt ist eine mobil-optimierte Webseite Pflicht. Eine besondere Empfehlung wäre etwa auch AMP zu nutzen, eine Entwicklung die Google selbst forciert und dafür sorgt das Webseiten schneller auf mobilen Endgeräten geladen werden. Auf jeden Fall aber sollte die Ladegeschwindigkeit der Webseite möglichst gering sein.

Auch wenn es natürlich viele kleine Faktoren gibt, der wichtigste ist und bleibt der Content. Wer guten Content auf seiner Webseite hat, hat es wesentlich einfacher gut zu ranken. Doch diesen in Form von Texten, Bildern, Videos usw. zu produzieren ist aufwendig und damit auch teuer. Das wirft natürlich die Frage auf, ob Unternehmen die SEO an externe Agenturen auslagern sollten. Eine klare Antwort darauf gibt es nicht, es hängt unteranderem davon ab, ob eigene Mitarbeiter das Knowhow und vor allem auch die Zeit haben sich darum zu kümmern. Vor allem der Arbeitsaufwand für die Erstellung von Content darf nicht unterschätzt werden. Für Agenturen spricht, dass man sich dort mit keinem anderen Thema beschäftig, man also erwarten kann dort auf dem Neuesten Stand zu sein. Vor allem weiß man dort aber auch, welche Klippen man umschiffen muss. Contra Agentur ließe sich aber anmerken, dass sich der SEO dort nicht 100%ig mit dem Geschäftsbereich des Kunden auskennt. Die Kommunikation mit der Agentur ist ein nicht zu unterschätzender Faktor dabei.

Madrisa – Geheimtipp in der Sonne von Davos

Das Madrisahorn ist der Hausberg von Klosters, einem kleinen Alpendorf direkt in der Nähe des bekannten Wintersportgebiets Davos. In einer herrlichen und idyllischen Landschaft gelegen ist Klosters ein Geheimtipp unter den Skigebieten, da es klein, übersichtlich und trotzdem vielfältig ist. Oberhalb Klosters erstreckt sich das Madrisahorn mit einer Höhe von 2826 m und wartet dort mit breiten und sonnigen Pisten auf die Winterbesucher. Mit der Madrisabahn und Skiliften und dem neuen 6er Sessellift mit Sitzheizung geht es hinauf zum Gipfel.

Schneekanonen Madrisa

Kein Bedarf mehr für Schneekanonen in Madrisa / Davos-Kosters. Januar 2018

Es ist ein sehr vielseitiges Skigebiet und sehr familienfreundlich. So haben Könner hier die Möglichkeit die 12 km lange Talabfahrt zu nutzen, die aufgrund der Steilhänge zu den schwereren Pisten zählt. Unterhalb des Gipfels kommen Snowboarder und Freestyler ganz auf ihre Kosten, indem sie die Boardercrossstrecke nutzen können. Die Besonderheit in diesem Skigebiet aber ist das liebevoll gestaltete Madrisa-Land, das extra für Kinder gestaltet wurde. Die Kinder können hier eine Tubing-Bahn, eine Speed-Zeitmessstrecke, ein Riesenslalom und ein Verkehrsparcours nutzen. Im Stutzli Kinderpark gibt es die Möglichkeit die Kinder professionell betreuen zu lassen. Zudem erwartet einen von der Madrisa aus ein wunderbares Panorama mit Aussicht auf das Tal des Prättigau. Die Lage des Wintersportortes Klosters ist hervorragend und sehr zentral. Von hier aus hat man die Möglichkeit weitere Skigebiete wie Jakobshorn, Rinerhorn und Schatzalp zu nutzen. Direkt gegenüber der Madrisa liegt das Topskigebiet Parsenn, das mit der Gotschnabahn erreichbar ist. Von hier kann man direkt nach Davos, um auch dort weitere Pisten und Snowparks nutzen zu können. Dort kommen unter anderem auch Langstreckenläufer auf den 110 Loipenkilometern voll auf ihre Kosten.

Die Besonderheit des Skigebietes Klosters ist sicher die Vielseitigkeit und die familienfreundliche Gestaltung des Skigebietes. Hier hat man die Möglichkeit als Familie den Winter zu moderaten Preisen zu geniessen. Zu erreichen ist der Ort von Zürich aus bis nach Landquart und von dort nimmt man die rhätische Bahn hinauf nach Klosters Dorf.